Starke EU ist nicht nötig

Die Generation Trump wird auch nach einer Niederlage die US Geschäfte lenken. Wie sonst könnt ein demokratischer Präsident mehr als nur 4 Jahre an der Macht bleiben. Es bleibt der EU nicht viel anderes übrig als die Abnabelung von den Amerikaner.

Autor Klaus am 2020-11-04
Nun können wir uns es natürlich einfach machen und das selbe machen was uns bisher die Amis geliefert haben. Ein starkes Militär das sich weilt weit einmischt und mal auf der einen Seite mal auf der anderen Seite Kriegsspielchen provoziert. Dann zerren an den armen Ländern eben 4 Seiten, statt bisher 2 oder 3 . Damit ändert sich nicht viel. Dann aber müssen wir das selbe machen wie Trump. Eine Mauer bauen.

Leider aber leben wir Deutschen und damit auch ein wenig Europa vom Export. Wen sollten wir etwas verkaufen wenn wir überall unbeliebt sind. Der Flüchtlingsstrom wird nie wieder abreisen und unser schönes Mittelmeer wird an einigen Regionen voller Leichen am Strand sein.

Wir können uns auch Trump anbiedern. Dann essen wir deren Gen-Viehfutter und verheizen deren Frackings, bis die Umwelt uns gemeinsam vernichtet. Da uns dann Russland den Hahn abdrehen wird, schalten wir die Kernkraft wieder ein mit neuen Problemen. Die EU wird zerfallen denn dann haben sich die Populisten durchgesetzt.

Wäre es denn nicht an der Zeit die Welt zu verbessern. Wir ordnen der Bundeswehr einfach auch die Entwicklungshilfe zu. Jedoch sollte man die Entwicklungshilfe erneuern. Statt dem Ausland Geld zu geben damit sie bei Siemens eine Eisenbahn kaufen, sollten wir dort bei der Erschaffung von Strukturen helfen. Eine bäuerliche Mietstation für Maschinen bringt mehr als ein Industriehafen oder ein Flughafen. Denn schaffen es die ärmsten Bildung zu erlangen haben Despoten kaum Chancen.

Es ist nicht nötig den Bauern zu erklären das sie Palmöl produzieren sollen oder mehr Bananen. Denn beide Produkte lassen sich zwar jetzt gut verkaufen. Aber der Markt kann jederzeit umschlagen. Schaffen es die Bauern aber selbst durch die nächste Krise, gibt es keine Hungersnöte mehr. Die Bauern vor Ort wissen was man anbauen kann.

Legalisiert man dazu den Drogenmarkt, wie auch immer, zerstört man die mafiösen Strukturen. Denn die funktionieren nur weil es Verbote gibt. Drogen bekämpft man mit Sozialarbeit.





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